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Distributed Robotic Systems Modeling Blog

Content coming soon.

 

Projektvorstellung: 14.4.2011, 14Uhr, Raum 1340.

Doodle Polls zur Terminfindung

Erstmal das Android Kickoff mit Lennert nächste Woche, wählt hier.

Dann brauchen wir einen wöchentlichen Termin wo alle sechs Leute können, wählt hier.

Ich bin die Woche 9.5-13.5. gar nicht da und die Woche drauf nur Di/Mi, deshalb ist im zweiten Poll erst die Woche drauf eingetragen. Wir sollten uns aber auch am 17./18.5. treffen, dafür setzte ich aber nicht noch einen auf, das wird schon klappen :)

Einarbeitungsaufgabe

Leicht verspätet wg Osterhase, aber ihr habt ja noch eine Woche:

  1. Anmelden im FusionForge bei diesem Projekt: LegoNXT
  2. Von dort, sobald ihr im Projekt angenommen seid, auschecken der Quellcode-Projekte “pccomms-0.85″ und “FujabaNxtLib” in Eclipse
  3. Öffnet die Klasse “CatMouseScenarioDemo”

Konkrete Aufgaben:

  1. Textuell/Stichworte/Mündlich: Erklärt beim nächsten Treffen mündlich, was die Szenario-Klasse tut. Welche sind die wichtigsten Klassen im (FujabaNxtLib)-Projekt?
  2. Programmieren: Schreibt einen JUnit-Test der vergleichbar mit obiger Klasse Katz&Maus laufen läßt: Abbruchbedingung Katze hat Maus gefangen oder Timeout.
  3. Zusatz: Der JUnit-Test plaziert ein Käse-Objekt und prüft ob die Maus dort hin fährt (Hinweis: bisherige Benutzungen der Klasse Cheese suchen)

Abgabe im CVS, bitte eine Test-Klasse mit Namen “Einarbeitung<Name>Test.java im test-Ordner des FujabaNxtLib-Projektes.

Kalender

Einmal der Kalender zur Veranstaltung. Hier gehts zum iCalendar Feed.

Semesterbeginn

Die Vorstellung der Projekte findet am Donnerstag den 14.4. 11 bzw. 14 Uhr statt, sowie am 21.4. ebenfalls!

Project: WireSystem

Worum gehts?

Letztes Semester ist unter Kooperation mit dem Fachbereich Architektur ein steuerbares Seilsystem entstanden, welches in der Lage ist eine Kugel im Raum zu bewegen. Hier findet sich ein kurzer Einblick in die aufgebaute Demonstrations-Umgebung:

Das Projekt setzt sich aus drei Abschnitten zusammen. Zunächst gilt es, sich mit einem Lego Testaufbau vertraut zu machen. Daraufhin soll mit einem Prototypen und einer Kinect ein Konzept realisiert werden, in dem das System auf eine Person reagiert und dafür sorgt, dass die Kugel die Person umkreist, ihr hinterher läuft oder den Bewegungsablauf der Person nachspielt. Der letzte Abschnitt stellt die Umsetzung eines neuen Konzepts dar, welches von Studenten des Fachbereichs Architektur vorgeschlagen wird. Diese treten während des Projekts als Kunden auf.

Project: Distributed Robotics

Worum gehts?

Mit einer am Lehrstuhl entwickelten Bibliothek lassen sich – modellgetrieben – Lego Mindstorms Roboter steuern. Ein Bilderkennungssystem liefert zusätzlich absolute Positionsdaten und ermöglicht ein Indoor-Tracking von fahrenden Robotern. Zusätzlich ermöglicht ein 3D Simulator das testen von komplexen Szenarien.

Das Projekt gliedert sich in zwei verschiedene Bereiche, von denen ein Bereich auszuwählen ist:

  1. Es gibt die Möglichkeit Roboter mit Android Telefonen zu steuern. Mit diesen soll das Cat & Mouse Szenario, mit welchem das Fachgebiet auf der CeBIT (hier noch mit Lego NXTs als Steuereinheit) präsent war, nachgebildet werden. Hier ein Einblick in die Ausstellungsvariante:

    Darüber hinaus soll ein Fangen-Spiel programmiert werden, bei dem zu Anfang ein Jäger und mehrere Ziele stehen. Fängt der Jäger einen Zielroboter, wird dieser ebenfalls zu einem Jäger. Das Spiel ist vorbei, wenn nur noch Jäger übrig sind.

    Als besonderer Anwendungsfall dient das Spiel Pacman. Hierbei wird mit Hilfe eines Beamers ein Overlay auf den Boden projiziert. Dieses Overlay stellt ein klassisches Pacman Labyrinth dar, in dem sich die Roboter bewegen dürfen.

  2. Mit Hilfe von sechs, mit NXT Bricks bestückten, kooperierenden Robotern soll ein Logistik Szenario programmiert werden, in welchem Gegenstände zwischen verschiedenen Orten transportiert werden. Hierzu wird ein Spielfeld (z.B. Straßennetz) genutzt, welches mit einem Beamer projiziert wird. Dieses Straßennetz kann aktive Elemente (wie Ampelschaltungen oder Baustellen) enthalten. Hier ein Einblick in ein Szenario mit zwei Robotern und ohne Projektion, als Ergebnis des letzten Semesters: